04.11.2025
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INTERVIEW MIT DEM VORSTANDSVORSITZENDEN DER K-S SSE S.A. TOMASZ PISAREK IN „STREFA GOSPODARKI“, OKTOBER 2025 04.11.2025

Wir laden Sie ein, das Gespräch mit Tomasz Pisarek, dem Vorstandsvorsitzenden der Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Słubice, mit der Redakteurin Agnieszka Moskaluk in der Sendung „Strefa Gospodarki” (Wirtschaftszone) anzuhören.

Der Vorstandsvorsitzende der K-S SSE S.A. erläutert die feierliche Übergabe von Förderentscheidungen an zwei Unternehmen ( Blachy Pruszyński-Nowicki Sp. z o.o. und Saint-Gobain Innovative Materials Polska Sp. z o.o. ) während der Gala der Lebuser Wirtschaft (Gala Lubuskiego Biznesu), die die Business Week der Westlichen Industrie- und Handelskammer (Zachodnia Izba Przemysłowo-Handlowa) abschloss.

Tomasz Pisarek  geht außerdem auf die Teilnahme der K-S SSE S.A. am 11. Kongress der Polnischen Cluster in Zielona Góra ein, bei dem er als Redner im Panel "Kann die Verteidigungsindustrie erneut zum Motor der polnischen Wirtschaft werden?" auftreten wird. Im Gespräch wurde betont, dass beide Veranstaltungen ein hervorragender Moment für die wirtschaftliche Förderung unserer Region waren.

 

 

Der zweite Teil des Gesprächs zwischen Tomasz Pisarek und Agnieszka Moskaluk betraf die Beratungen des Rates für die Entwicklung des Wirtschaftsraums (Rada Rozwoju Obszaru Gospodarczego), der ein Beratungsorgan der K-S SSE S.A. ist. Die Sitzung des RROG fand am 24.10.2025 in Ownice statt. Der Vorstand der Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Słubice ist beeindruckt vom Engagement der Ratsmitglieder, der Vertreter von Gebietskörperschaften und Unternehmen angehören. Dieses Treffen war außergewöhnlich, da es mit der Wahl eines neuen Vorsitzenden des RROG der K-S SSE S.A. endete.

 

 

Der letzte Teil des Gesprächs war der Zusammenarbeit mit der Universität Zielona Góra gewidmet. Am 4.11.2025 wurde eine offizielle Kooperationsvereinbarung zwischen der K-S SSE S.A. und der Universität unterzeichnet. Vorstandsvorsitzender Tomasz Pisarek betont, dass sich diese Maßnahmen vor allem an junge Menschen richten werden, die erst in den Arbeitsmarkt eintreten. Im Gespräch wurde außerdem angekündigt, den Wettbewerb "Mein erstes Unternehmen" von der Ebene der weiterführenden Schulen auf Schulen und Hochschulen auszuweiten.